Thema: DEUTSCHLAND

TWIN TRANSITION

TOURISTISCHE DIENSTLEISTUNGEN FÜR BESUCHER UND EINWOHNER GLEICHERMASSEN

Restaurants und andere Anbieter, die bereits mit den Schwierigkeiten der Pandemie zu kämpfen haben, sehen sich nun mit zusätzlichen Hürden wie Arbeitskräftemangel und der Rücknahme der Mehrwertsteuersenkungen konfrontiert. Die Schwierigkeit, Personal zu finden und zu halten, ist ein erhebliches Problem, das den Betrieb beeinträchtigt.

Die Einhaltung von COVID-Maßnahmen und Hygienestandards macht die Bereitstellung von Dienstleistungen und die Interaktion mit Gästen noch komplexer. Die Einführung neuer Gesetze in Verbindung mit bürokratischen Hürden stellt kleine Unternehmen und Geschäftsinhaber vor große Herausforderungen. Hinzu kommen die Unklarheiten im Zusammenhang mit der neuen Gesetzgebung, die Unsicherheit schaffen und die Einhaltung der Vorschriften erschweren.

Globale Aktivitätsplattformen erweisen sich als starke Konkurrenz und stellen KMU vor große Herausforderungen. Dank ihrer enormen Ressourcen und ihrer großen Reichweite beeinflussen diese Plattformen das Verhalten und die Präferenzen der Verbraucher maßgeblich. Durch ihr breites Angebot an Dienstleistungen und Erlebnissen, oft zu wettbewerbsfähigen Preisen, gewinnen sie die Aufmerksamkeit und Loyalität der Kunden und lenken den Verkehr von lokalen Unternehmen ab. Darüber hinaus ermöglichen ihnen die hohen Marketingbudgets globaler Plattformen, den Markt mit gezielter Werbung und Verkaufsförderung zu überschwemmen, was KMU weiter marginalisiert.

BEST PRACTICES & TRANSFERABLE DIGITAL TOOLS

SENSIBILISIERUNG FÜR DIE VERÄNDERUNGEN IN DER TOURISTISCHEN NACHFRAGE UND DIE CHANCEN DES DOPPELTEN ÜBERGANGS FÜR DEN TOURISMUS

Der Fall BayTM (Bayerisches Tourismus Marketing) ist einer von zahlreichen Destination Management Organisationen (DMOs) in Deutschland, die den digitalen und nachhaltigen Wandel im Tourismus vorantreiben. Eine der größten Lücken ist die anhaltende Schwierigkeit, Informationen effektiv an alle relevanten Akteure zu verteilen. Dies unterstreicht die Bedeutung der richtigen Kommunikations- und Verbreitungskanäle. Darüber hinaus müssen Bedenken hinsichtlich der Datenqualität und rechtliche Aspekte beim Informationsaustausch über Open-Data-Plattformen berücksichtigt werden, um Vertrauen und Compliance zu fördern.

Insbesondere KMU fühlen sich von der Informationsflut überfordert und suchen Unterstützung beim Filtern relevanter Inhalte. Zeit- und Kostenersparnis ist ihnen wichtig, daher suchen sie nach maßgeschneiderter Unterstützung beim Zugang zu Best Practices und Fördermöglichkeiten. Dasselbe gilt für Schulungsangebote: Trotz der Verfügbarkeit verschiedener (teilweise kostenloser) Schulungsplattformen fällt es KMU schwer, die für sie am besten geeigneten Optionen zu finden, da meist Schulungen und individuelles Coaching für ihre spezifischen Geschäftsabläufe benötigt werden. Wie bereits hervorgehoben, bedarf es zudem eines klaren Mandats innerhalb der Tourismusorganisationen, um die Herausforderungen des Wandels effektiv zu bewältigen und Informationen an die Stakeholder vor Ort weiterzugeben.

DIGITAL COMPENDIUM

SENSIBILISIERUNG FÜR DEN QUALIFIKATIONSBEDARF FÜR DEN DOPPELTEN ÜBERGANG IM TOURISMUS

Für KMU der Tourismusbranche kann es eine Herausforderung sein, an Schulungen teilzunehmen und Zeit und Geld zu investieren, um Mitarbeiter in den Bereichen Nachhaltigkeit und Digitalisierung zu schulen. Dies wurde beispielsweise vom Aqua Turm Hotel, Fernwaerts Reisen, Dervish Catering or Bodensee-Schiffsbetriebe GmbH erwähnt.

KMU arbeiten oft mit begrenzten finanziellen Ressourcen und knappen Budgets. Die Bereitstellung von Mitteln für Schulungsprogramme kann die Umleitung von Mitteln aus anderen wichtigen Geschäftsbereichen erfordern, was für KMU-Besitzer eine schwierige Entscheidung darstellt. Die Tourismusbranche ist hart umkämpft, und KMU sehen sich möglicherweise gezwungen, kurzfristige Belange wie Marketing und Kundenservice gegenüber langfristigen Investitionen wie Schulungsprogrammen zu priorisieren. Dieser kurzfristige Fokus kann es KMU erschweren, den Zeit- und Ressourcenaufwand für Schulungsinitiativen zu rechtfertigen.

KMU verfügen in der Regel über kleinere Teams und weniger Mitarbeiter. Das bedeutet, dass die Abwesenheit von Mitarbeitern aufgrund von Schulungen den Tagesbetrieb stören und potenziell die Produktivität beeinträchtigen kann. KMU können sich das nicht leisten. Darüber hinaus fehlt es KMU möglicherweise an der notwendigen Expertise oder dem Wissen über Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Daher fällt es ihnen schwer, geeignete Schulungsprogramme zu finden oder die potenziellen Vorteile von Investitionen in solche Initiativen zu verstehen.

KMU empfinden Nachhaltigkeit und Digitalisierung oft als komplexe und abstrakte Konzepte, was sie zusätzlich davon abhält, in Schulungsprogramme zu investieren. Ohne ein klares Verständnis der konkreten Vorteile und praktischen Anwendungsmöglichkeiten dieser Initiativen zögern KMU möglicherweise, Ressourcen für die Schulung ihrer Mitarbeiter bereitzustellen.

UNTERSTÜTZUNG FÜR DIE DIGITALISIERUNG VON KMU UND REISEZIELEN IM TOURISMUS

Deutsche KMU weisen erhebliche Defizite in der digitalen Kompetenz auf. Vielen fehlt es an den notwendigen internen Fähigkeiten und Ressourcen für eine erfolgreiche Umsetzung der digitalen Transformation. Die Suche nach geeigneten Partnern oder Spezialisten für spezifische Anforderungen gestaltet sich schwierig, was den Übergang zusätzlich erschwert. Bürokratische Hürden, darunter komplexe Vorschriften und sich ständig weiterentwickelnde Gesetze, erschweren zudem die langfristige Planung und halten KMU davon ab, finanzielle Unterstützung zu suchen.

Darüber hinaus erschweren mangelndes Engagement für Schulungen, die begrenzte Internetabdeckung in ländlichen Gebieten und Schwierigkeiten bei der Einhaltung von Datenschutzgesetzen einen schnelleren digitalen Wandel. Auch das Bewusstsein für verfügbare Finanzierungsmöglichkeiten für Digitalisierungsprogramme ist bei KMU nach wie vor gering, was ihnen den Zugang zu wichtiger finanzieller Unterstützung erschwert – die für KMU besonders wichtig ist. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es an der Sensibilisierung für verfügbare Finanzierungsmöglichkeiten, der Bereitstellung gezielter Schulungen und Unterstützung, der Vereinfachung von Vorschriften und der Förderung der Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten mangelt.

Destinationsbefragungen des DTV zeigen, dass digitale Strategien und Lösungen auf unterschiedlichen Ebenen entwickelt werden. Der größte Weiterbildungsbedarf wird jedoch noch im Grundlagenbereich gesehen, etwa bei der Erstellung einer ganzheitlichen Digitalisierungsstrategie, der Analyse von Besucherströmen oder der Online-Buchbarkeit touristischer Angebote. Viele zögern, sich auf die teilweise komplexe Umstellung bestehender Systeme einzulassen. Daher spielen aktuelle Schlagworte wie Künstliche Intelligenz, Chatbots und Open Data in dieser Phase oft keine oder nur eine untergeordnete Rolle.

Auch die Finanzierung ist ein komplexes Thema, bei dem viele Unternehmen Unterstützung suchen. Der Mangel an Informationen und der damit verbundene bürokratische Aufwand stellen dabei ein großes Hindernis dar. Generell ist die Verfügbarkeit ausreichender finanzieller und personeller Ressourcen derzeit ein weit verbreitetes Problem, das auch den Fortschritt der Digitalisierung beeinträchtigt. Erschwerend kommt hinzu, dass insbesondere ländliche Anbieter nach wie vor mit grundlegenden Herausforderungen wie der Gewährleistung stabiler Netzwerke und einer schnellen Internetverbindung konfrontiert sind.

BEST PRACTICES & TRANSFERABLE DIGITAL TOOLS

Leicht zugängliche bewährte Praktiken, Peer-Learning und Networking für KMU

Peer-Learning- und Vernetzungsplattformen stehen vor großen Herausforderungen, da sie auf das Engagement ihrer Mitglieder angewiesen sind, um Fortschritte und eine kontinuierliche Umsetzung zu gewährleisten. Diese Abhängigkeit kann zu Hindernissen führen, z. B. wenn das Engagement und die Beteiligung der Mitglieder schwankt. Darüber hinaus ist der Mangel an Ressourcen und internen Kapazitäten ein erhebliches Hindernis für einen reibungslosen Betrieb und ein nachhaltiges Wachstum.

In der Vergangenheit wurde das Brandenburgische Tourismusnetzwerk von einer einzigen Person verwaltet, die sowohl für die Erstellung der Inhalte als auch für die technische Durchführung verantwortlich war. Dieser Ansatz war zwar anfangs funktional, erwies sich jedoch als ineffizient und langfristig nicht tragfähig. Um diese Einschränkung zu überwinden, wurde eine Umstrukturierung eingeleitet und ein eigenes Team gebildet. Für die Verwaltung der Inhalte wurde ein Redaktionsteam gebildet, dessen übergreifendes Ziel die effiziente Sammlung und Verbreitung von Informationen ist.

Der Übergang zu einem teambasierten Ansatz kann jedoch Herausforderungen in Bezug auf die Koordinierung, Kommunikation und Abstimmung der Bemühungen mit sich bringen. Es bedarf einer sorgfältigen Planung und Koordinierung, um sicherzustellen, dass alle Teammitglieder auf gemeinsame Ziele hinarbeiten und dass die Zuständigkeiten klar definiert sind. Es kann auch notwendig sein, die Prozesse weiter zu optimieren und zu verfeinern, um die Effizienz und Effektivität des Teams bei der Verwaltung des Netzes und der Plattform zu maximieren.

Mögliche Lücken und Schwierigkeiten für den Erfolg einer solchen Plattform sind das Engagement der Mitglieder, Ressourcenbeschränkungen, technologische Hindernisse, die Relevanz der Inhalte und die Nachhaltigkeit der Initiativen.

TWIN TRANSITION

UMWELTFREUNDLICHE UMSTELLUNG VON TOURISMUSUNTERNEHMEN UND KMU

Bei der Umstellung deutscher Tourismus-KMU auf umweltfreundlichere Praktiken stoßen wir auf mehrere Herausforderungen und Lücken. Erstens herrscht bei KMU im Tourismussektor immer noch ein weit verbreitetes Unverständnis für Nachhaltigkeitskonzepte und Zertifizierungssysteme. Die Fülle an Nachhaltigkeitszertifizierungssystemen stellt für KMU eine Herausforderung dar und erfordert Unterstützung bei der Auswahl der am besten geeigneten Option. Dies hindert sie daran, umfassende Nachhaltigkeitsinitiativen umzusetzen und anerkannte Zertifizierungen zu erlangen, die für Glaubwürdigkeit und Wettbewerbsfähigkeit entscheidend sind. Weitere Herausforderungen sind der hohe Verwaltungsaufwand, begrenzte Kapazitäten (finanziell und personell) und Zeitdruck, verstärkt durch den Bedarf an externer Expertise und Fachwissen. Darüber hinaus haben KMU oft Schwierigkeiten, die richtigen Informationen über neu eingeführte EU- oder nationale Gesetze im Zusammenhang mit der grünen Wende zu erhalten, was zu Unsicherheit und Nichteinhaltung führt. Da die Gesetze für so kleine Unternehmen oft nicht anwendbar sind, ist das Interesse gering.

Vielen fehlt eine konkrete Nachhaltigkeitsstrategie, insbesondere Kleinstunternehmen. Sie konzentrieren sich eher auf wirtschaftlich motivierte Entscheidungen und reagieren, anstatt vorausschauend zu handeln. Zudem bleibt die Messung der Nachhaltigkeitswirkung aufgrund mangelnder Kapazitäten und Kenntnisse über geeignete KPIs eine Herausforderung.

Interessanterweise gestaltet sich auch die Kommunikation nachhaltiger Initiativen gegenüber Kunden als Herausforderung, da diese verantwortungsvolle Optionen oft als weniger Qualität für (mehr) Geld wahrnehmen und daher nicht bereit sind, mehr zu zahlen. (Finanzielle) Unterstützung durch öffentliche Stellen ist unerlässlich, und auch die Zusammenarbeit mit Gemeinden und Tourismusverbänden muss weiter ausgebaut werden. Die Interviews verdeutlichten letztlich folgende Lücke: Zertifizierungen und nachhaltige Praktiken werden überwiegend von der Marktnachfrage und nicht von intrinsischer Motivation getrieben.

Lessons Learned

ZIRKULARITÄT DER TOURISTISCHEN DIENSTLEISTUNGEN

KMU im Tourismussektor stehen bei der Umsetzung der Kreislaufwirtschaft in ihren Dienstleistungen vor großen Herausforderungen. Diese Schwierigkeiten sind auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, darunter mangelnde Kapazitäten, fehlende Finanzierung sowie mangelndes Wissen und Verständnis für Kreislaufprinzipien.

Die Integration von Nachhaltigkeit in die Unternehmenskultur des MERCURE HOTEL MOA BERLIN bringt mehrere Herausforderungen mit sich. Erstens erfordert diese Integration ein schrittweises Umdenken und Handeln seitens der Mitarbeiter und Führungskräfte. Dabei geht es nicht nur um die Umsetzung nachhaltiger Maßnahmen, sondern auch darum, ein tiefes Verständnis und Engagement für nachhaltige Prinzipien auf allen Ebenen der Organisation zu fördern.

Eine effektive Integration von Nachhaltigkeit erfordert die aktive Beteiligung und das Engagement von Mitarbeitern und Gästen. Mitarbeiter müssen geschult und befähigt werden, nachhaltige Praktiken in ihren Arbeitsalltag zu integrieren, während Gäste ermutigt werden sollten, sich während ihres Aufenthalts an nachhaltigen Initiativen zu beteiligen.

Eine der größten Lücken in diesem Prozess ist die zeitaufwändige Verankerung von Nachhaltigkeit in der DNA des Unternehmens. Die Veränderung etablierter Prozesse und festgefahrener Gewohnheiten erfordert Zeit und Geduld, und Fortschritte können eher schrittweise als unmittelbar erfolgen. Dieser schrittweise Ansatz ist unerlässlich, um sicherzustellen, dass Nachhaltigkeit ein integraler Bestandteil der Unternehmensidentität und -tätigkeit wird.

Eine weitere große Herausforderung besteht darin, die Rentabilität im Auge zu behalten und gleichzeitig soziale und ökologische Verpflichtungen zu erfüllen. Nachhaltige Praktiken erfordern oft Anfangsinvestitionen und können sich zunächst auf die Rentabilität auswirken. Die Abwägung dieser finanziellen Aspekte mit den langfristigen Vorteilen der Nachhaltigkeit erfordert sorgfältige Planung und strategische Entscheidungen.

Wie viele andere Unternehmen stand auch Dervish (Restaurant und Catering) inmitten der Pandemie vor erheblichen finanziellen Herausforderungen, was zu einer Verlagerung der Prioritäten auf andere wichtige Geschäftsbereiche führte. Da Dervish mit begrenzten Ressourcen und einer begrenzten Anzahl an Mitarbeitern arbeitet, ist es für das Unternehmen eine Herausforderung, genügend Zeit und Personal für das Verständnis und die effektive Umsetzung der Kreislaufwirtschaft bereitzustellen. Die Komplexität der Konzepte der Kreislaufwirtschaft in Verbindung mit dem Bedarf an maßgeschneiderten Strategien verschärft diese Schwierigkeit zusätzlich. Die Umstellung auf nachhaltige Praktiken würde Vorabinvestitionen in Technologie, Infrastruktur und Mitarbeiterschulungen erfordern – Kosten, die Dervish ohne externe Unterstützung oder Finanzierung kaum stemmen könnte.

Lessons Learned

ENTWICKLUNG ODER AKTUALISIERUNG UMFASSENDER TOURISMUSSTRATEGIEN

Bei der Entwicklung eines Konzepts und von Leitlinien für eine nachhaltige Tourismusentwicklung in Rheinland-Pfalz wurden verschiedene Hindernisse und Herausforderungen identifiziert. Die Pandemie verdeutlichte zunächst die Notwendigkeit anpassungsfähiger Strategien, die oft erst bei unmittelbaren Auswirkungen umgesetzt werden, wie beispielsweise bei Reaktionen auf den Klimawandel und Naturkatastrophen (z. B. Ahrtalhochwasser). Auch die Erhebung qualitativ hochwertiger Daten stellt nach wie vor eine Hürde dar und schränkt die Fähigkeit ein, fundierte Entscheidungen zu treffen. Darüber hinaus waren Konsultationen mit Interessengruppen ein wesentlicher Bestandteil, jedoch aufgrund der unterschiedlichen Interessen und Prioritäten eine Herausforderung. Die Zusammenführung der Interessengruppen, die Gewinnung von Erkenntnissen und die Schaffung von Konsens erfordert erhebliche Anstrengungen.

Generell ist die Koordination zwischen den im Tourismus tätigen Einrichtungen und Unternehmen entscheidend. Dies erfordert eine zentrale Stelle, die die Bemühungen effektiv überwacht und integriert. Manchmal wird Nachhaltigkeit in den Organisationsstrukturen nicht die Bedeutung beigemessen, die ihr gebührt. Lücken entstehen, wenn keine klar definierten Rollen definiert sind.

Die Einbindung von KMU ist entscheidend, da sie eine bedeutende Rolle im Tourismus spielen, ihnen aber oft Ressourcen oder Bewusstsein fehlen. Es ist nicht immer einfach, sie zur Teilnahme und Beteiligung an diesem Wandel zu ermutigen. Strategien dürfen nicht theoretisch bleiben; sie sollten konkrete Umsetzungsempfehlungen bieten, um greifbare Ergebnisse zu erzielen.

BEST PRACTICES & TRANSFERABLE DIGITAL TOOLS

Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH

Das Brandenburgische Tourismusnetzwerk bringt die Akteure der Tourismuswirtschaft im Land Brandenburg zusammen und informiert seine Mitglieder über Themen, die für sie von Interesse sind, aber auch über Themen, die politisch wichtig sind oder die Tourismusbetriebe auf die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit in den kommenden Jahren vorbereiten.

Eine Fülle von Fachwissen und Kenntnissen wird gesammelt und mit interessierten Akteuren geteilt, um lokale Unternehmen zu unterstützen und das Bewusstsein zu schärfen. Das Netzwerk bietet eine Vielzahl von Bildungsprogrammen, Webinaren und Kursen an, von denen die Mitglieder profitieren und die die Tourismusbranche insgesamt bei der Umsetzung der brandenburgischen Tourismusstrategie unterstützen.

Sie ist ein erfolgreiches Mittel, um lokale Interessengruppen einzubinden und über aktuelle Projekte zu informieren. Die Plattform ist eine digitale Sammelstelle für Projekte, an denen gearbeitet wird, und um diese erfolgreich mit Industriepartnern zu kommunizieren. Ziel des Netzwerks ist es, wichtige Themen zugänglich zu machen, aufzuklären, zu informieren und die Branche einzuladen.

TOURISM BUSINESS STRATEGY

TOURISMUSSTRATEGIE RHEINLAND-PFALZ

Nachhaltigkeit ist als eines der fünf Ziele in der rheinland-pfälzischen Tourismusstrategie 2025 verankert. Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau (MWVLW) hat gemeinsam mit den Partnern der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz das Fachkonzept und die Leitlinien für eine nachhaltige Tourismusentwicklung in Rheinland-Pfalz erarbeitet, um sich strategisch und strukturiert einer nachhaltigen, verantwortungsvollen Tourismusentwicklung zu widmen.

Ziel war es, einen strategischen und operativen Veränderungsprozess hin zu einer nachhaltigen Tourismusentwicklung einzuleiten und auf der Grundlage eines Konzepts und von Leitlinien umzusetzen.

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